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Geodaten News

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Wo der Gerichtsvollzieher häufig klingelt

Geschrieben von am 10.11.2017

Der neueste Schuldneratlas von Creditreform ist eine Karte, die den Niedergang des Wohlstandes in Deutschland geographisch dokumentiert. Wo die Bewohner Deutschlands besonders häufig pleite sind, das zeigt die Studie von Creditreform in einer geographischen Kartenübersicht. Das Top Ranking der meisten Schuldner wird seit Jahren von Bremerhaven angeführt, aber auch das komplette Ruhrgebiet ist ein Ballungsraum von Schuldnern. In Städten, wie Duisburg, Wuppertal, oder Herne klingelt der Gerichtsvollzieher besonders häufig. Wenig zu tun haben die Kollegen in den ländlichen Regionen Bayerns. Hier liegt die Überschuldung bei weit unter 5 Prozent. Wie bereits im Vorjahr ist der Osten Deutschlands überdurchschnittlich von der Schuldenwelle betroffen. Mit Sorge sehen die Inkassobüros den Anstieg der Neuverschuldungen in der Mittelschicht. Hier ist die Anzahl der Neuverschuldungen gegenüber dem Vergleichzeitraum im Vorjahr deutlich angestiegen.
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Stadt,Land Fluss...

Geschrieben von Frank Bindmann am 10.10.2017

Wo liegt der höchste Berg? Welche Flüsse sind in der Nähe? Zu welchem Bundesland gehört eine bestimmte Gemeinde? Was klingt, wie Fragen aus dem beliebten Ratespiel Stadt, Land Fluss, bei dem jeder rätselt welchen Fluss es mit dem Anfangsbuchstaben "V" gibt, könnte auch eine Frage sein, die Geodaten beantworten können. Die einfache Antwort lautet "Vechta", das ist eine Kreisstadt in Niedersachsen.

Besonders viele Punkte gibt vermutlich der Bachlauf, der durch Vechta fließt: der Vechtaer Moorbach könnte mit viel "Augen zu drücken" vielleicht als Fluss durchgehen. Aber den kleinen Moorbach in der Stadtmitte kennen vermutlich nur die Einwohner der kleinen Kreisstadt selbst.

Geodaten dagegen hätten noch viel mehr Informationen preisgeben können. Welche das im Einzelnen sind, zeigt der Artikel
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Geodaten und ihre Möglichkeiten

Geschrieben von Frank Bindmann am 14.09.2017

Wer an Geodaten denkt, der bringt das zunächst einfach mit der geographischen Beschreibung eines Punktes auf der Erdoberfläche in Verbindung. Etwas anderes sind Geodaten eigentlich nicht. Geodaten bestehen aus Longitude und Latitude, vielleicht noch die Höhe über dem Meeresspiegel. Inzwischen kann jeder eine beliebige Adresse kartographisch auf Google Maps darstellen. Wir können Entfernungen berechnen und sogar ganze Routen planen. Mit Hilfe von Geodaten lassen sich leicht die Zeiten für den Sonnenaufgang berechnen und über Geodaten lässt sich auch eine Umkreissuche realisieren.

Aber Geodaten, die man mit anderen Daten kombiniert können nicht nur gegen bestehende Datenschutzverordnungen verstoßen, sondern ganz und gar diskriminierend sein. So lassen sich Geodaten von Städten beispielsweise mit den Einwohnerzahlen der Städte verknüpfen und sehr schön graphisch aufbereitet in einer Karte darstellen.
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Google Kamera Autos wieder in Deutschland unterwegs

Geschrieben von Frank Bindmann am 06.09.2017

Der amerikanische Suchmaschinengigant schickt in diesem Herbst wieder seine bunten Google Street View Autos durch Deutschland. Nachdem der Konzern das Projekt nach massiven Protesten 2010 vorerst auf Eis gelegt hatte, rollen die mit einer 360 Grad Kamera ausgerüsteten Fahrzeuge wieder durch deutsche Städte und Gemeinden. Die Aufgabenstellung ist jedoch in diesem Jahr anders. Die Bilder werden nicht veröffentlicht! Nach Angaben von Google werden die Aufnahmen diesmal nicht für Street View verwendet, sondern ausschließlich für Google Maps.
Google hatte das Projekt Street View nach massiven Protesten aus der Bevölkerung abgebrochen. Diese sah sich in ihrer Privatsphäre gestört und reihenweise musste der Konzern Häuser verpixeln. Die Neuauflage des Projektes soll den Angaben des Konzerns zufolge in diesem Jahr einem anderen Zweck dienen. Was klar sein dürfte: es werden wieder fleissig Daten gesammelt.
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EU Datenschutz erlaubt Geoscoring

Geschrieben von Frank Bindmann am 04.09.2017

Das sogenannte Geoscoring ist schon lange gängige Praxis bei der Bonitätsbeurteilung. Im Frühsommer 2018 tritt die Datenschutz-Grundverordnung der EU in den Mitgliedsstaaten in Kraft. Diese neue EU Verordnung weicht das bisherige System der Auskunfteien auf und ermöglicht es, dass der Wohnort in die Beurteilung der Kreditwürdigkeit mit einfließt. Die Bestimmung des Scorewertes ist für Verbraucher bisher kaum nachvollziehbar, weil die Institute, die solche Scorings anbieten nicht darlegen müssen, welche Werte in den Algorithmen zur Bestimmung des Scorings mit einfliessen. Beim Geoscoring geht man davon aus, das Bewohner einer bestimmten Strasse, oder eines Wohnviertels nach dem Motto "gleich und Gleich gesellt sich gern" über ähnliche finanzielle Verhältnisse verfügen. Wenn dann aber der Nachbar beispielsweise seine Mobilfunkrechnung nicht bezahlt, oder Mietrückstände hat, dann wirkt sich der Geoscore auch auf vollkommen unbeteiligte Personen aus.
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